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Recording? Songwriting?

Verfasst von selfmate am März 6, 2008

Ich hab’ mal nach Recording-Tutorials gesucht und bin auch prompt auf ein nettes Video gestoßen, das sich speziell mit dem Ab- und Aufnehmen von Akustikgitarren beschäftigt.

Wenn man sich dann mal die Page des Einstellers anschaut, kann man ein paar weitere Recording-Tipps für Neulinge bekommen. Find’ ich gut - recordbetteraudio.com

Außerdem bin ich auf eine Video gestoßen, dass einem beim Texten aus der Schreibblockade helfen kann - mit Methode und Wörterbuch.

Find’ ich auch super!

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Songwriting

Verfasst von selfmate am März 4, 2008

Meine Gedanken kreisen gerade um das zukünftige Hauptthema. Ich befasse mich schon sehr gerne mit Musik - vor allem mach’ ich gern selbst welche. Ich hatte jetzt gerade am Sonntag ein Aha-Erlebnis. Ich hatte mit jemandem ‘nen kleinen Akustik-Jam, der so dermaßen viel Spaß gemacht hat, dass ich unbedingt mehr davon brauche - mehr Musik eben. Ich will schon seit längerem ein kleines privates Album aufnehmen und frage mich gerade, ob das für andere interessant sein könnte - der hürdige Weg des kleinen noname Hobbymusikers zum fertigen Album mit allem drum und dran. Ideen, Technische Umsetzung, allgemeine Entwicklung, Denkprozesse. Kann sowas von Interesse sein? Wohl nur, wenn ich voll berühmt werde. Das scheint, aus einer gesunden Selbsteinschätzung heraus, allerdings als eher unwahrscheinlich. Davon abgesehen, dass ich das gar nicht möchte. Na gut, gegen Ruhm und Ehre hab’ ich grundsätzlich nichts einzuwenden - also gegen meinen Ruhm und meine Ehre zumindest. Wozu Moral? Selbstsucht ist viel angesagter und hat auch mehr Buchstaben, braucht also auch mehr Speicherplatz in dieser digitalen Welt. Bigger, better, Selbstsucht!

Nein, aber mal fast im Ernst. Ich würde gerne auf realistische Art und Weise versuchen eigene gute Musik zu machen und diesen Entstehungprozess zu dokumentieren.

Damit fang’ ich also jetzt an. Überlegung numero uno: Ich sollte mich darauf beschränken nur akustisches Zeug zu machen, da eine Band die mich und die ich will nicht in Sicht ist. Dann sollte ich mich noch auf die Suche nach einem gescheiten Audiointerface machen, denn mit meiner popeligen Onboard-Soundkarte bekommt man keine gute Aufnahmequalität hin - es sei denn man steht auf Vintage-Schallplatten-Gekriesel.

Also, ich brauche ein hübsches, gutes Audiointerface. Die Suche beginnt. Mal sehen, was es da so gibt.

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Der/die/das Theme

Verfasst von selfmate am März 4, 2008

Von allen Seiten ist zu hören, dass das Arbeiten mit CSS total einfach ist, auch wenn man kein totaler Crack ist. Ich seh’ das irgendwie nicht so. Es ist natürlich nicht sonderlich abstrakt, schwierig find’ ich es aber trotzdem. Es scheint mir irgendwie unübersichtlich. Fazit: Ich bin ein CSS Noob. Aber man lernt nie aus.

Eigentlich weiß ich auch schon genau, wie es hier in Zukunft mal aussehen soll - aufgräumt, weiß mit grün oder rot und einem individuellen Touch (ok gut, den muss ich noch finden). Lediglich an der Umsetzung mangelt es - noch. Ich muss nur ein Tutorial finden, das mir zusagt - ich bin echt ziemlich wählerisch. Wenn da wer Tipps hat…

Jedenfalls war ich dann erstmal ein wenig gefrustet und hab’ mir mit meinem geliebten blinden Aktionismus die Zeit vertrieben und mein Kategorien-Sammelsurium verschlankt. “Just another life” - was auch immer ich damit meinte - musste gehen und auch die “Entfrustung der Woche” blieb auf der Strecke. Die beiden waren einfach zu schwach. Miss Evolution - wie Frank Schätzing schreiben würde - hat zugeschlagen. Pech. Oder Glück? Eigentlich hoffe ich ja, dass das digitale Leben hier voranevolutioniert und sich verbessert. Whatever.

Mein CSS-Wissen liegt also im argen und das soll sich ändern. Schon allein deswegen, damit hier sinnvoller Content entsteht. Ich denke da an eine Kategorie “Der Weg eines CSS Anfängers”. Mal sehen.

Vive la Evolution!

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Ein guter Blogger?

Verfasst von selfmate am März 4, 2008

Tja, also irgendwie scheine ich kein guter Blogger zu sein. Denn den gute Blogger erkennt man daran, dass er aktiv Beiträge postet und seinen Blog pflegt. Beides hab’ irgendwie nicht so sehr beherzigt. Nun gut - alles wird besser. Und weil ich ein Fan von blindem Aktionismus bin und sich ganz schnell was auf dem Blog tun muss, hab’ ich erstmal knallhart den/die/das Theme geändert - also den Style halt. Hübsch. Aber ich muss dann doch sagen, dass mir keiner, der von wordpress.com bzw. den privaten Codern zur Verfügung gestellten Styles, so richtig gefallen will. Ha! Und schon wäre das erste Projekt geboren! Endlich mal CSS lernen - zumindest ansatzweise - um dann den ultimativen individuellen Style in die digitale Welt zu schmeißen. Kleider machen schließlich Leute und Blog-Designs tun das Selbige.

Außerdem muss ich mir echt mal überlegen, um was es denn hier hauptsächlich gehen soll. Content ist schließlich nicht gleich Content und viel Content im Internet entsteht ja nicht aus einem begründeten Interesse, sondern einfach nur…nur so. Dann contentiert er ‘ne Weile rum, bis sich so echt gar keiner mehr an ihn erinnern kann und schwupps verschwindet er in den beinahe unendlichen Untiefen des Internets. Schön - ja. Das geschieht auch hier. Ich möchte aber Content (keine Sorge, ich werde das Wort nur noch höchsten ein klitzekleines Mal benutzen) mit Relevanz, damit sich dann jemand dafür interessieren kann. Fazit: Da muss sich was ändern.

Nun gibt es einiges, was mich interessiert - Musik, allgemeines Weltgeschehen, Wirtschaft, Sport, Studium, Menschen, Psychologie - oh scheiße, mir ist jetzt noch gar nicht Sprache in den Sinn gekommen, obwohl ich doch Sprachen studiere; das wird zu reflektieren sein - jedenfalls lässt sich feststellen, dass ich viele Interessen habe und Gedankenstriche mag. Projekt zwei ist also das finden eines Themas.

Das passt dann super - ein/eine/ein Theme erstellen und ein Thema finden.

Mal schauen, ob aus mir noch ein guter Blogger wird.

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Ich suche Musiker

Verfasst von selfmate am Februar 12, 2008

Jetzt da die neue DSDS Staffel gestartet ist und auch der BuWiSoCo ansteht habe ich mir gedacht…so n quatsch.

Also, es kann ja nicht schaden es auch hier reinzusetzen: Ich bin dringen auf der Suche nach Musikern, die Lust haben ein wenig zu jammen, zu covern und dann und wann auch mal eigenes Zeug zu machen. Ich selbst spiele Gitarre und bin stark von dem ganzen heutigen Mainstreamgedöhns beeinflusst. Als da wären The Killers, The Kooks, Arctic Monkeys, Muse. Letztere würd ich gern Covern. Meine Wurzeln habe ich allerdings bei Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan, Mark Knopfler und Eric clapton. Außerdem höre ich immer wieder gerne das Zeug von Queen, The Who, Deep Purple usf.

Ich bin weniger offen für sämtliche Subkategorien von Metal und Ska reizt mich jetzt auch nicht so. Bluesy, rocky und funky in reinerer Form geht aber immer.

Falls das jemand liest und es ihn interessiert, dann einfach unter

ant4 [sign] gmx [punkt] de melden!

Einen Proberaum kann ich organisieren.

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Geradeaus-Kommentar

Verfasst von selfmate am Juni 17, 2007

Das man von ProSiebens “WE LOVE in Concert” Zusammenstellung der Rock im Park 2007 Highlights nicht viel erwarten kann, was die Bandauswahl betrifft, war mir schon immer bewusst.

Allerdings finde ich es überraschend und ärgerlich zugleich, dass der mir sonst so sympathische WDR Rockpalast bei seiner Rock am Ring 2007 Special Rocknacht darauf verzichtet hat, das Konzert der Band Muse zu übertragen. Es ärgert mich aus folgendem Grund: bisher hatte ich den Eindruck, dass die WDR Rockpalast-Menschen nicht nur auf mediengehypte (schönes Wort) Bands, sondern auch auf schlichtweg gute Bands Wert legen und diese auch mit in ihr Programm aufnehmen. So war es zumindest in den Jahren zuvor. Und auf die Übertragung des Konzert der schlichtweg guten Band Muse, habe ich mich schlichtweg besonders gefreut und wurde in meiner Freude leider betrübt - denn Muse wurde letztlich nicht übertragen.

Über Geschmäcker lässt sich bekanntlich streiten und es steht außer Frage, dass dieser Kommentar so subjektiv ist wie er nur sein kann. Aber dennoch mein Appell an den Rockpalast: Bitte zeigt Muse live in concert! Die Truppe haut mich bei jedem Gig einfach jedesmal auf ’s neue um.

Das war ’s.

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Mein Husten

Verfasst von selfmate am Juni 11, 2007

Ich nehme beim Husten nicht die Hand vor den Mund. Warum eigentlich? Ich merke das selbst gar nicht, sondern wurde vorhin mehr oder weniger freundlich darauf hingewiesen. Warum merke ich das nicht selbst? Immerhin gebietet doch gutes Benehmen beim Husten oder auch beim Niesen, die Hand vor den Mund zu nehmen. Und eigentlich bin ich auch immer darauf bedacht mich gut zu benehmen.

Will mir mein Unterbewusstsein vielleicht sagen: „Hey, sei rebellisch! Schleudere deine Bazillen frei raus! Scheiß auf deine Mitmenschen!“ Oder ist das Ganze physisch bedingt? Vielleicht versagt mir die Motorik. Vielleicht kann ich nicht gleichzeitig husten und die Hand vor den Mund nehmen. Eine Recherche bei Google lässt dies aber als eher unwahrscheinlich erscheinen.

Ich glaube es ist so: Ich nehme ganz einfach viel zu oft die Hand vor den Mund. Und zwar genau immer dann, wenn ich eigentlich etwas sagen möchte. Meinung kundtun. Diskutieren. Deshalb habe ich wohl ein Nichthandvordenmundnehm-Defizit-Syndrom, das dazu führt, dass ich die Hand beim Husten einfach weglass. Quasi eine Ventilerscheinung. Ich sollte also öfters die Hand wegnehmen, wenn ich etwas Wichtiges zu sagen habe, dann kommt das mit der Hand beim Husten von ganz alleine. Ja, so wird `s wohl sein.

Vielleicht sollte man Menschen, die nicht die Hand vor den Mund nehmen (beim Husten oder Niesen) nicht als ungehobelte, gesellschaftsfremde Bazillenschleudern abstempeln, sondern auf sie zugehen und mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht zu ihnen sagen: „Ok, was willst Du uns eigentlich mitteilen. Sprich, ich höre Dir zu!“

Das alles für eine bessere Welt. Ohne Bazillen und mit Gesprächen.

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Gedankenwelt

Verfasst von selfmate am Juni 11, 2007

Ich führe eine neue Kategorie ein: Gedankenwelt

Dort findet man in Zukunft ernste und weniger ernste, literarisch wertvolle und weniger wertvolle, persönliche und weni…das Prinzip ist klar ne?! Gedanken, die ich mir so über die und meine Welt mache.

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Rock im Park 2007

Verfasst von selfmate am Juni 10, 2007

Nachdem Rock im Park 2007 nun doch schon eine Woche her ist, werde ich mal ein kurzes Wort darüber verlieren. Ich war leider die Woche über krank, was mich daran gehindert hat einen Erlebnisbericht zu verfassen. Dieser wird allerdings nachgereicht. Es sei zunächst nur das gesagt:

Ich habe noch nie so dermaßen viele besoffene Menschen auf ein und dem selben Fleck Erde gesehen.

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Dei Muddah!

Verfasst von selfmate am Mai 28, 2007

Also es ist ja schon ziemlich unbeschreiblich, wie das Wolfmother Album reinhaut. Ich muss das hier mal loswerden - es gibt einem echt alles. Und gibt es vielleicht noch jemanden der da led zeppelinsche und deeppurpelsche Klänge raushört? Ich hab’ die Platte jetzt zwei mal gehört und find’ sie einfach nur hammermäßig. Ich muss diese Band unbedingt live sehen…

…gelunge Überleitung. Denn am nächsten Wochenende werde ich bei Rock im Park die Möglichkeit dazu haben und nutzen.

Holla die Waldfee!

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