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Archiv für Januar 2007

„Word Art“

Verfasst von selfmate am Januar 13, 2007

Gestern hab’ ich spontan mal wieder ein paar Songs angehört. Und beschlossen eine „Coolesongzeilenliste“ zu starten.

Und ich mal’ uns beide

als Umriss aus Kreide

auf den Asphalt

(Wir Sind Helden – Nicht wieder)

Oppose and disagree

destroy demonocracy

(Muse – Assassin)

have you been drinking son? you don’t look old enough to me

I’m sorry officer / is there an certain age you’re supposed to be

’cause nobody told me

(Arctiv Monkeys – Riot Van)

I was looking for another You

but I found another one

when I looked ’round

you were gone

(Starsailor – Alcoholic)

Wow, der komplette Text von Torch – Ich hab’ geschrieben

to be continued…

Vielleicht hat ja wer ein paar Ergänzungen.

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StudiVZ

Verfasst von selfmate am Januar 12, 2007

Ich stieß gerade auf einen interessanten Artikel im Nachrichtenportal Rhein-Neckar.

morgenweb.de

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Geld wächst auf Bäumen – Müll liegt auf Straßen

Verfasst von selfmate am Januar 11, 2007

Der Jahreswechsel 2006/2007 gehört nun auch schon wieder der Vergangenheit an. Umso brisanter und aktueller sind die Fragen, welche ich mir nun stelle: Irre ich mich oder haben die Leute vor einigen Jahren ihren Feuerwerksmüll am Neujahrstag weggekehrt und entsorgt?

Und noch viel brisanter erscheint die Folgefrage: Tun sie das heute nicht mehr?

Man könnte es fast annehmen. Ich fuhr heute durch einige Straßenzüge, deren Anblick ich nur mit einem onomatopoetischen „eijeijei“ beschreiben kann.

Haben Wissenschaftler Baller-Knaller erfunden, die sich nach ihrer Detonation und zwei bis drei Monate Wartezeit später in Blumen verwandel? Getreu dem Motto: Flowerpower – Make love, not war(?) Hab’ ich etwas verpasst?

Ich möchte jetzt nicht in grobe Pauschalisierungstiraden verfallen. Nein, ich find Silvester und Feuerwerk wirklich ganz super. Schon alleine deswegen, weil es Zeichen für den wirtschafltlichen Aufschwung ist. Mehr Euro, mehr Feuro-Werk (nein, der war nicht gut).

Aber Leute, räumt doch euren Mist auch wieder Weg.

It’s just wastemanagement

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Muse rockt Böblingen oder AHYAHYAH…

Verfasst von selfmate am Januar 10, 2007

Zwar ist dieses Ereignis nun auch schon wieder ein paar Tage her. Aber aufgrund der absoluten Oberhammerheit dieses Happenings, werde ich nun doch einen kleinen Konzertrückblick schreiben.

Muse – das sind Matthew Bellamy (Lead Gesang, Gitarren und Keyboards), Chris Wolstenholme (Bass Gitarre und Background Gesang) und Dominic Howard (Schlagzeug und Percussion).

Nach langer Absenz und der damit verbundenen Wartezeit für potentielle Konzertgänger war es am 29.11.06 soweit. Die englische und alternative Rockband Muse machte auf ihrer Europe Tour 2006 in Böblingen halt und ihrem Ruf, die beste Liveband der Welt zu sein (nach eigener Aussage), alle Ehre.

So startete der Gig nach der Vorgruppe Noisettes, welche sich ordentlich ins Zeug legten (leider habe ich nur das Schlagzeug gehört – das lag aber an mir), nicht etwa mit einem sachten Bumm, sondern mit einem voluminösem BÄÄÄM. Selten habe ich nach den ersten beiden Takten ein Halle so toben sehen (ich war wahrscheinlich bisher auf den falschen Konzerten). Grund für diese Euphorie war der initial abgefeurte Knallersong des neuen Albums (Black Holes And Revelations) Knights Of Cydonia, welcher den Zuhörer mit galoppierendem Rhythmuspart und hymnischen Gesängen in die Welt eines Science-Fiction-Italo-Westerns entführt und in der Endphase mit einem einfachen, aber doch genialen Headbang-Riff, in die nähe eines transzendenten Gipfelerlebnisses katapultiert.

muse1.JPG

Man könnte nun meinen, dass ein Konzert mit dem Höhepunkt zu Beginn nur schlechter werden kann. Aber weit gefehlt. Die Jungs ließen es weiterhin mächtig krachen. Von Hysteria über Assassin zu Bliss hin zu Muscle Museum wurde dem begeisterten Hörer und Crowdiver nahezu alles geboten. Während der Verschnaufenpausen konnte man sich bei Feeling Good und Hoodoo – den eher leiseren Tönen – das Trommelfell massieren lassen und die immer wieder faszinierende Klangfarbe Matts Stimme bewundern.

Zwar zweifelte ich beim ersten Anhören des neuen Albums an der Möglichkeit einer umwerfenden Live-Umsetzung, aber ich wurde eines besseren belehrt. Gerade die schon fast in Richtung Drum’n’Bass gehenden Stücke des neuen Albums, wie zum Beispiel das Stück Supermassive Blackhole rockten in unerwarteter Dimension. Und das ist typisch für alle Muse Alben – der Skepsis beim ersten hören weicht Begeisterung bei näherer Vertiefung.

Und so sind die Arrangements ungewöhnlich effektreich, wirken jedoch nie überladen, sondern geben den Pianohintergrundteppichen, dem ächtzenden Gitarrensound und den tobenden und dennoch groovenden Rhythmusparts, das gewisse Etwas – den Muse typischen Sound. Eine Fusion aus Synthesizern, glitzernden Pianovorhängen, sägenden Gitarren und pochenden Grooves und der Neuinterpretation des Falsettgesangs.

Nun will ich nicht zuviel des Lobes ausschütten. Schlussendlich war das eineinhalb stündige Konzert schlicht und einfach eine verdammt gute Show. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und sämtliche Alben sowie Liveperformances erhalten das Prädikat: hörenswert!

Mehr Infos: Muse jetzt.de

 

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Von hier an blind…

Verfasst von selfmate am Januar 10, 2007

Tja, jetzt da die Studiengebühren schon mächtig an die Tür klopfen, überlegt man sich schon zweimal ob, was, wann, wie, warum und wie lange man eigentlich studiert.

Eine nette Mitstudentin meinte einmal zu mir, dass es wohl eine Krankheit der Geisteswissenschaftler sei, nicht zu wissen was sie eigentlich wollen.

Woran merkt man eigentlich, dass einem ein Fach nicht liegt?

Weil es einem schwer fällt? Weil das Lernen auf die Klausuren keinen Spaß macht? Wohl kaum. Aber wie äußert sich Desinteresse, wenn man solche Faktoren wie zum Beispiel Faulheit und mangelnde Motivation mal außer Acht lässt. Ist Faulheit ein Symptom? Was war zuerst da? Die Faulheit oder das Studium?
Ich glaube, demnächst gebe ich bei Google folgendes ein: „Was soll ich studieren?“

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Das erste mal

Verfasst von selfmate am Januar 9, 2007

Nun ist es soweit. Mann, bin ich gespannt.

Ich schreibe den ersten Eintrag in mein Blog. Jetzt bloß nix Falsches sagen. Hochintelu..intello..lik – klug daherkommen.

Ein politischer Kommentar macht immer was her.

Impressionen aus Weißrussland:

Hahnzudreher

Kommentar Ende.

Mehr Infos: Spiegel.de

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