Verfasst von selfmate am März 4, 2008
Von allen Seiten ist zu hören, dass das Arbeiten mit CSS total einfach ist, auch wenn man kein totaler Crack ist. Ich seh’ das irgendwie nicht so. Es ist natürlich nicht sonderlich abstrakt, schwierig find’ ich es aber trotzdem. Es scheint mir irgendwie unübersichtlich. Fazit: Ich bin ein CSS Noob. Aber man lernt nie aus.
Eigentlich weiß ich auch schon genau, wie es hier in Zukunft mal aussehen soll – aufgräumt, weiß mit grün oder rot und einem individuellen Touch (ok gut, den muss ich noch finden). Lediglich an der Umsetzung mangelt es – noch. Ich muss nur ein Tutorial finden, das mir zusagt – ich bin echt ziemlich wählerisch. Wenn da wer Tipps hat…
Jedenfalls war ich dann erstmal ein wenig gefrustet und hab’ mir mit meinem geliebten blinden Aktionismus die Zeit vertrieben und mein Kategorien-Sammelsurium verschlankt. „Just another life“ – was auch immer ich damit meinte – musste gehen und auch die „Entfrustung der Woche“ blieb auf der Strecke. Die beiden waren einfach zu schwach. Miss Evolution – wie Frank Schätzing schreiben würde – hat zugeschlagen. Pech. Oder Glück? Eigentlich hoffe ich ja, dass das digitale Leben hier voranevolutioniert und sich verbessert. Whatever.
Mein CSS-Wissen liegt also im argen und das soll sich ändern. Schon allein deswegen, damit hier sinnvoller Content entsteht. Ich denke da an eine Kategorie „Der Weg eines CSS Anfängers“. Mal sehen.
Vive la Evolution!
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Verfasst von selfmate am März 4, 2008
Tja, also irgendwie scheine ich kein guter Blogger zu sein. Denn den gute Blogger erkennt man daran, dass er aktiv Beiträge postet und seinen Blog pflegt. Beides hab’ irgendwie nicht so sehr beherzigt. Nun gut – alles wird besser. Und weil ich ein Fan von blindem Aktionismus bin und sich ganz schnell was auf dem Blog tun muss, hab’ ich erstmal knallhart den/die/das Theme geändert – also den Style halt. Hübsch. Aber ich muss dann doch sagen, dass mir keiner, der von wordpress.com bzw. den privaten Codern zur Verfügung gestellten Styles, so richtig gefallen will. Ha! Und schon wäre das erste Projekt geboren! Endlich mal CSS lernen – zumindest ansatzweise – um dann den ultimativen individuellen Style in die digitale Welt zu schmeißen. Kleider machen schließlich Leute und Blog-Designs tun das Selbige.
Außerdem muss ich mir echt mal überlegen, um was es denn hier hauptsächlich gehen soll. Content ist schließlich nicht gleich Content und viel Content im Internet entsteht ja nicht aus einem begründeten Interesse, sondern einfach nur…nur so. Dann contentiert er ‘ne Weile rum, bis sich so echt gar keiner mehr an ihn erinnern kann und schwupps verschwindet er in den beinahe unendlichen Untiefen des Internets. Schön – ja. Das geschieht auch hier. Ich möchte aber Content (keine Sorge, ich werde das Wort nur noch höchsten ein klitzekleines Mal benutzen) mit Relevanz, damit sich dann jemand dafür interessieren kann. Fazit: Da muss sich was ändern.
Nun gibt es einiges, was mich interessiert – Musik, allgemeines Weltgeschehen, Wirtschaft, Sport, Studium, Menschen, Psychologie – oh scheiße, mir ist jetzt noch gar nicht Sprache in den Sinn gekommen, obwohl ich doch Sprachen studiere; das wird zu reflektieren sein – jedenfalls lässt sich feststellen, dass ich viele Interessen habe und Gedankenstriche mag. Projekt zwei ist also das finden eines Themas.
Das passt dann super – ein/eine/ein Theme erstellen und ein Thema finden.
Mal schauen, ob aus mir noch ein guter Blogger wird.
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Verfasst von selfmate am Juni 11, 2007
Ich nehme beim Husten nicht die Hand vor den Mund. Warum eigentlich? Ich merke das selbst gar nicht, sondern wurde vorhin mehr oder weniger freundlich darauf hingewiesen. Warum merke ich das nicht selbst? Immerhin gebietet doch gutes Benehmen beim Husten oder auch beim Niesen, die Hand vor den Mund zu nehmen. Und eigentlich bin ich auch immer darauf bedacht mich gut zu benehmen.
Will mir mein Unterbewusstsein vielleicht sagen: „Hey, sei rebellisch! Schleudere deine Bazillen frei raus! Scheiß auf deine Mitmenschen!“ Oder ist das Ganze physisch bedingt? Vielleicht versagt mir die Motorik. Vielleicht kann ich nicht gleichzeitig husten und die Hand vor den Mund nehmen. Eine Recherche bei Google lässt dies aber als eher unwahrscheinlich erscheinen.
Ich glaube es ist so: Ich nehme ganz einfach viel zu oft die Hand vor den Mund. Und zwar genau immer dann, wenn ich eigentlich etwas sagen möchte. Meinung kundtun. Diskutieren. Deshalb habe ich wohl ein Nichthandvordenmundnehm-Defizit-Syndrom, das dazu führt, dass ich die Hand beim Husten einfach weglass. Quasi eine Ventilerscheinung. Ich sollte also öfters die Hand wegnehmen, wenn ich etwas Wichtiges zu sagen habe, dann kommt das mit der Hand beim Husten von ganz alleine. Ja, so wird `s wohl sein.
Vielleicht sollte man Menschen, die nicht die Hand vor den Mund nehmen (beim Husten oder Niesen) nicht als ungehobelte, gesellschaftsfremde Bazillenschleudern abstempeln, sondern auf sie zugehen und mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht zu ihnen sagen: „Ok, was willst Du uns eigentlich mitteilen. Sprich, ich höre Dir zu!“
Das alles für eine bessere Welt. Ohne Bazillen und mit Gesprächen.
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Verfasst von selfmate am Juni 11, 2007
Ich führe eine neue Kategorie ein: Gedankenwelt
Dort findet man in Zukunft ernste und weniger ernste, literarisch wertvolle und weniger wertvolle, persönliche und weni…das Prinzip ist klar ne?! Gedanken, die ich mir so über die und meine Welt mache.
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Verfasst von selfmate am Mai 16, 2007
Tja, lange nichts mehr gemacht. Hier zumindest. Aber in Anbetracht der späten Stunde und meinem nicht fertigbekommenen Logik-Übungszettel (Jaha, der Germanist macht jetzt groß ‘ne Logikvorlesung – also besucht sie und „rechnet“ Zettel), muss ich mir hier an diesem achso stillen Örtchen doch mal Luft machen.
Ode an die Logik
Logik oh Logik
verworren und doch logisch
sofern isch (AdR. dialektale Färbung)
disch durchschau
und ned vor Fruscht uff de disch druff hau
und ä moll ned de Schtift samt Babier wedder die Wand no schmeiß
und mir denk
so en Scheiß
Logik oh Logik
Operatoren sind so ganz Deins
aber leider nicht meins
Und sähest Du mich eines Nachts flennen
und dabei Dich beim Namen nennen
so wünsche ich Du kämst zu mir
und reichest mir ein intelligenzgetränktes
Taschentuch -
papier
Logik oh Logik.
So far…
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Verfasst von selfmate am Januar 11, 2007
Der Jahreswechsel 2006/2007 gehört nun auch schon wieder der Vergangenheit an. Umso brisanter und aktueller sind die Fragen, welche ich mir nun stelle: Irre ich mich oder haben die Leute vor einigen Jahren ihren Feuerwerksmüll am Neujahrstag weggekehrt und entsorgt?
Und noch viel brisanter erscheint die Folgefrage: Tun sie das heute nicht mehr?
Man könnte es fast annehmen. Ich fuhr heute durch einige Straßenzüge, deren Anblick ich nur mit einem onomatopoetischen „eijeijei“ beschreiben kann.
Haben Wissenschaftler Baller-Knaller erfunden, die sich nach ihrer Detonation und zwei bis drei Monate Wartezeit später in Blumen verwandel? Getreu dem Motto: Flowerpower – Make love, not war(?) Hab’ ich etwas verpasst?
Ich möchte jetzt nicht in grobe Pauschalisierungstiraden verfallen. Nein, ich find Silvester und Feuerwerk wirklich ganz super. Schon alleine deswegen, weil es Zeichen für den wirtschafltlichen Aufschwung ist. Mehr Euro, mehr Feuro-Werk (nein, der war nicht gut).
Aber Leute, räumt doch euren Mist auch wieder Weg.
It’s just wastemanagement
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Verfasst von selfmate am Januar 9, 2007
Nun ist es soweit. Mann, bin ich gespannt.
Ich schreibe den ersten Eintrag in mein Blog. Jetzt bloß nix Falsches sagen. Hochintelu..intello..lik – klug daherkommen.
Ein politischer Kommentar macht immer was her.
Impressionen aus Weißrussland:

Kommentar Ende.
Mehr Infos: Spiegel.de
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